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Energiewirtschaft

Staudämme
Herkömmliche Inspektionsmethoden sind meist sehr aufwendig und risikobehaftet.
Schwer zugängliche Bereiche können mittels Drohnen ohne Risiko und mit hoher Effizienz inspiziert werden.

Photovoltaikanlagen
Ein geradezu ideales Einsatzgebiet für Autonome Fluggeräte. Bestückt mit Wärmebildkameras können „Hot-Spots“ rasch identifiziert werden. Verunreinigungen und Beschädigungen der Module werden beispielsweise leicht mit RGB Kameras festgestellt.

Windenergieanlagen
Die Zahl der Windenergieanlagen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen.
Vor allem die Rotorblätter sind starken Belastungen ausgesetzt und erleiden Schäden durch Erosion sowie Blitzschläge. Der Durchmesser der Rotorblätter beträgt durchschnittlich rund 100m, was eine routinemäßige sowie anlassbezogene Inspektion, Schadensbegutachtung und Sanierungsplanung aufwendig gestaltet. Mit Drohnen kann eine Inspektion rasch und unkompliziert zu geringen Kosten durchgeführt werden.

Hochspannungsleitungen
Bei der Inspektion mittels Drohne, können nicht nur oberflächliche, sondern auch innere – daher scheinbar unsichtbare – Schäden entdeckt werden. Moderne Drohnen und Multikopter können wie oben beschrieben mit Wärmebildkameras ausgestattet werden, um nicht nur mechanische Schäden, sondern auch thermische Unregelmäßigkeiten zu entdecken. Hochauflösende Fotos von optischen Kameras als auch Wärmebild-Daten von Thermal-Kameras können beispielsweise korrodierte und beschädigte Kontakte sowie überhitzte Verbindungen ausfindig machen. Der Einsatz einer solchen Inspektionsdrohne ist nicht nur an schwer zugänglichen Bereichen, sondern auch beliebig wiederholbar und während des laufenden Betriebs möglich.


Bergbau und Minen

Für Anwendungen im Bergbau war die herkömmliche Photogrammetrie mit Flugzeugen stets zu aufwendig und kostenintensiv. Mit der Entwicklung und dem Einsatz von Drohnen konnte hier eine geradezu perfekte Lösung für die Datenerfassung von Bermen, Böschungen, Halden, Deponien, Abgangssperren, Sprengungen und Anlagen gefunden werden. Gerade in solchen Bereichen des Bergbaues, in die man sich aus Sicherheitsgründen nicht zu Fuß bewegen sollte ist es schwierig bis unmöglich, die Datenerfassung mit klassischen Methoden wie Totalstation oder GNSS durchzuführen. Der Einsatz von Drohnen erlaubt es die erforderlichen Luftbildaufnahmen und Fernerkundungsmissionen ohne Gefährdung von Personal nicht nur sicherer, sondern wesentlich detaillierter und vor allem effizienter durchzuführen.
Für die  Vermessung von Minen, Erkundung von Mineralvorkommen, Überwachung der Größe von Halden, Beobachtung von Anlagen und Kartierung von Lagerstätten werden die Ergebnisse digital in Form von Tagebaukarten, 3D-Modellen, Plänen, Profilen, Schnitten, Massenbilanzen, Zeitraffer-Fotos und vieles mehr geliefert.


Handwerk / Dachdecker

Handwerk 4.0 – Bauwerksinspektion per Drohne
Das klassische Handwerk befindet sich im Umbruch. Wie in der gesamten Bauindustrie spielt die Digitalisierung bei der Modernisierung der traditionsreichen Handwerksberufe eine wesentliche Rolle. Doch mit terrestrischen Messstationen und Digitalkameras ist es nicht getan. Wie wäre es mit einer Luft-Thermografie zur Energieeffizienz-Kontrolle von Fassaden und Dächern. Heutige Drohnen liefern in wenigen Minuten einen Überblick und dank Aufnahmeautomatik gestochen scharfe Detailaufnahmen in kürzester Zeit bieten. Solche Messflüge lassen sich dann automatisieren und genau wiederholen, um beispielsweise Maßnahmen zu überprüfen oder Fortschritte zu dokumentieren.
Die Digitalisierung macht auch vor den Dachdeckern nicht Halt: So befassen sie sich zunehmend mit dem Einsatz von Drohnen. Bei der Beurteilung eines Dachs, für eine Angebotserstellung oder im Rahmen eines Wartungsvertrags, ist es notwendig, aktuelle Daten über den Zustand des Dachs zu erhalten. Mit Hilfe der Drohnen können in kürzester Zeit die notwendigen Daten gesammelt werden.
Für den Dachdecker bedeute die Technologie mehr Sicherheit, Flexibilität, eine aktuelle Datenlage sowie Zeit- und Kostenersparnis. Was früher zwei bis drei Tage dauerte, erledigt die Drohne heute in zwei bis drei Stunden.

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Bauträger und Immobilienwirtschaft
Archäologie und Denkmalpflege
Land- und Forstwirtschaft


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